SMK Stellar Integralhelm GL200 – Schwarz
Der SMK Stellar Integralhelm GL200 ist ein Integral-Motorradhelm der Marke SMK in Schwarz. Er ist für Straßenfahrten, den täglichen Gebrauch und längere Fahrten konzipiert und nach der ECE 22.06 Norm zugelassen.
Hauptmerkmale
- ECE 22.06 Homologation – Einhaltung des neuesten europäischen Sicherheitsstandards.
- Thermoplastische Schale – widerstandsfähig, langlebig und entsprechend leicht.
- Mikroverstellbare Schnalle für zuverlässigen und präzisen Verschluss.
- Herausnehmbares und waschbares Innenfutter für mehr Komfort und Hygiene.
- Integrales Design schützt das gesamte Gesicht und den Kopf.
- Unisex-Design – geeignet für Männer und Frauen.
Technische Daten
| Marke | SMK |
| Modell | Stellar |
| Produktcode | GL200 |
| Helmtyp | Integral (Full-Face) |
| Farbe | Schwarz |
| Schalenmaterial | Thermoplast |
| Schnalle | Mikroverstellung |
| Helm-Gewicht | ca. 1570 g |
| Herausnehmbares Innenfutter | Ja |
| Pinlock | Nein |
| Sonnenblende | Nein |
| Homologation | ECE 22.06 |
| Geschlecht | Unisex |
Größentabelle
| Größe | Kopfumfang |
|---|---|
| XS | 54 cm |
| S | 55 cm |
| M | 57 cm |
| L | 59 cm |
| XL | 61 cm |
Wir empfehlen, Ihren Kopfumfang (an der breitesten Stelle) zu messen, um die am besten geeignete Größe auszuwählen.
Was bedeutet die ECE 22.06 Homologation?
ECE 22.06 ist die aktuelle Version der internationalen Sicherheitsnorm UN-Regelung Nr. 22 für Schutzhelme für Motorräder. Die Homologation bestätigt, dass der Helmtyp nach vorgeschriebenen Verfahren getestet wurde und die erforderlichen Bedingungen bezüglich Schutz, Konstruktion, Rückhaltesystem, Sichtfeld und anderen Sicherheitsmerkmalen erfüllt.
Der ECE 22.06 Standard verwendet anspruchsvollere und umfangreichere Tests als die vorherige ECE 22.05 Version. Helme werden bei verschiedenen Geschwindigkeiten und in mehreren Bereichen der Schale überprüft, was ihre Leistung bei unterschiedlichen Arten von Verkehrs- und Geländelunfällen besser bewertet.
Was wird nach dem ECE 22.06 Standard geprüft?
- Aufprallenergieabsorption – prüft, wie viel Energie der Helm bei einem Aufprall auf den Kopf überträgt.
- Aufprall bei verschiedenen Geschwindigkeiten – der Helm wird auf mehreren Belastungsstufen getestet, nicht nur bei einer Geschwindigkeit.
- Mehrere Aufprallzonen – verschiedene Teile der Schale werden getestet, einschließlich zusätzlicher zufällig ausgewählter Punkte.
- Schräge oder Rotationseinwirkungen – auch die Belastung, die eine Rotationsbewegung des Kopfes verursachen kann, wird bewertet.
- Festigkeit von Schale und innerer Schutzschicht – die Fähigkeit der Konstruktion, vorgeschriebenen Belastungen standzuhalten, wird überprüft.
- Helm-Stabilität auf dem Kopf – der Helm sollte bei einem Unfall nicht leicht abrutschen oder vom Kopf gleiten.
- Festigkeit von Schnalle und Kinnriemen – das Rückhaltesystem muss auch unter hohen Belastungen geschlossen und richtig positioniert bleiben.
- Sichtfeld des Benutzers – die Helmkonstruktion sollte die Sicht während der Fahrt nicht gefährlich einschränken.
- Sicherheit von Zubehör – Zubehör und Befestigungspunkte dürfen die Schutzeigenschaften des Helms nicht beeinträchtigen.
